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Matthias Fischer. Ihre Stimme für den Landtag.

Großes Lob für Station :

Presse

WAHLKAMPF. Zu einem Nachmittag mit Politik hatte die SPD Regenstauf Bürger und Kandidaten geladen.

REGENSTAUF. Erst 26 Lenze zählt Ex-Juso Matthias Fischer aus Hof am Regen, und doch stellte sich der junge Historiker den Regenstaufern als Direktkandidat für den Landtag vor. Er möchte seinen Wahlkreis kennenlernen. Immerhin sei dies Voraussetzung für einen
künftigen Landtagsabgeordneten, meinte der gebürtige Burglengenfelder bei seinem Wahlkampfbesuch in Regenstauf. Bezirkstagskandidat und 2. Bürgermeister Johann Dechant überraschte ihn deshalb zusammen mit SPD-Vorsitzendem Fred Wiegand mit
einer Führung durch die Umweltstation des Landesbunds für Vogelschutz. „Es ist fantastisch, was das Engagement eines Einzelnen hier bewirkt hat“, zeigte sich Fischer beeindruckt
vom „Vogelkrankenhaus“ am Regenufer. Die Vogelstation sei ein Aushängeschild für den Markt und finde Zustimmung über jede Parteigrenze hinweg, begründete Dechant den Abstecher in die Einrichtung. Im angrenzenden Schützenheim stellten die drei Politiker bei Kaffee und Kuchen ihre Schwerpunkte heraus: Gerechtigkeit in der Bildung, keine
Osttangente vor den Toren von Regenstauf und die stärkere Unterstützung vor allem allein Erziehender standen ganz oben auf der Liste. Für Johann Dechant soll ein Schwerpunkt
seiner Arbeit als Bezirksrat die Renaturierung der Gewässer zweiter Ordnung
und die Schaffung natürlicher Hochwasserrückhalteflächen sein, sollte er ein Mandat erhalten. Ausbau der Bezirkskrankenhäuser, Mindestlöhne und flächendeckende DSL-Versorgung gehören zum Forderungskatalog der Sozialdemokraten, die damit ein „gerechteres Bayern“ schaffen wollen, erklärte Fischer mit Verweis auf den Wahlkampfslogan seiner Partei. (lac)

Veröffentlicht in der Mittelbayerischen Zeitung

 

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